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12. Mai 2014 / AugenZeugeKunst

Alibis: Sigmar Polke im MoMA

Ein ausführlicher Artikel über Sigmar Polke im MOMA:

miss halligalli

Installation view of the exhibition Alibis: Sigmar Polke 1963-2010. © 2014 The Museum of Modern Art, New York. Photograph: Jonathan Muzikar Installation view of the exhibition Alibis: Sigmar Polke 1963-2010. © 2014 The Museum of Modern Art, New York. Photograph: Jonathan Muzikar

Das MoMA feiert mit Alibis den deutschen Nachkriegskünstler und Zeitgenossen von Gerhard Richter: Sigmar Polke. In einer der größten Werkschauen, die jemals vom Museum organisiert wurden, wird dem umfassenden Werk Polkes erfolgreich Rechnung getragen.

Mit über 250 Exponaten sowohl aus Museumsbeständen als auch aus Privatsammlungen, in zehn Räumen chronologisch sortiert, kann der Betrachter dem Werk Polkes aus seinen Anfängen in den 60er Jahren als Student an der Kunstakademie Düsseldorf über seine wilden 70er bis hin zum experimentell interessierten Polke in den 80er, 90er und 2000er Jahren folgen. Die schiere Masse an Zeichnungen, Drucken, Gemälden, Skulpturen, Filmen und mehr beeindruckt, wirkt aber auch schnell überfordernd. Der Verzicht des Museums auf die sonst üblichen Wandtexte zu Gunsten eines papiernen Ausstellungsführers sowie die dauerhafte Beschallung, durch die in den meisten Räumen…

Ursprünglichen Post anzeigen 967 weitere Wörter

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