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2. Februar 2017 / AugenZeugeKunst

Banale Schönheit entdeckt von Melissa D. Johnston

by Stephan Brenn Artist: Stephan Brenn Stephan Brenn is collecting, observing, exploring. He is an explo­rer of the unseen. There are unwanted, wasted and leftover objects, fascinating him. His work is based on found material, shown as ready made–wire drawing, light projection on house walls and YLOP light-photography. Stephan Brenn (1961) born in Heidelberg, […]

über Die Schönheit des Banalen (The Beauty of the Trivial) — Creative Thresholds

26. Januar 2017 / AugenZeugeKunst

MAK – Museum für Angewandte Kunst in Wien

Wissenswertes über das Museum für Angewandte Kunst in Wien von Hania Kartusch:

FOTOKARTUSCH

Vor 2 Tagen war ich im MAK zu Besuch. Es ist ein herrliches Museum, das sowohl ständige Sammlungen beherbergt, als auch Wechselausstellungen. Die Frankfurter Küche der Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky war ein für mich höchst interessantes Objekt, sie ist quasi der Prototyp aller Einbauküchen. Weiters könnt ihr mit mir Exponate aus den aktuellen Ausstellungen „Handwerk“ und „Das Glas der Architekten“ sehen.

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5. November 2016 / AugenZeugeKunst

Es sind noch Plätze frei für den Kurs: Das iPhone als Videokamera

Den Kurs biete ich beim Bildungswerk des Berufsverband Bildender Künstler Berlin an, weil heute fast jeder ein Smartfon immer dabei hat und somit auch eine sehr gute Videokamera, teilweise in HD- oder sogar 4K-Qualität. Mit dem iPhone lassen sich aber nicht nur qualitativ gute Videos drehen, sondern auch direkt bearbeiten und veröffentlichen.

Der Kurs „DAS iPHONE ALS VIDEOKAMERA – Videos mit dem iPhone produzieren und veröffentlichen“ bietet in Kürze einen Überblick über die Grundlagen von Kamera-Apps zum Aufnehmen von Videos sowie über mögliches Zubehör zum Filmen und nützliche Apps zum Bearbeiten und Veröffentlichen des gefilmten Materials.
Auch werden Tipps zu Kameraeinstellungen, Schnitt und Toneffekten gegeben sowie auf die Stop-Motion-Technik eingegangen.

Wann?   Mittwoch, 09.11.2016 von 12-16 Uhr / Anmeldeschluss: Mo, 07.11.2016, 15 Uhr
Wo?   Bildungswerk des bbk berlins | Köthener Straße 44 | 10963 Berlin | 3. Etage
Was kostet es?    25 €
Wie viele?    min. 4  | max. 8

Wichtig ist, dass Sie sich als Künstler/Künstlerin anmelden und eine Adresse in Berlin angeben.

Link zur Kursanmeldung

Dieses Video von der Performance „ZUZEICHNUNG“ der Künstlerin Katja Pudor ist zum Beispiel mit dem iPhone gefilmt, geschnitten und veröffentlicht worden:

3. November 2016 / AugenZeugeKunst

Ein bewegtes Künstlerporträt der Zeichnerin SUSANNE HAUN (Video) von AugenZeugeKunst

Susanne Haun habe ich vor einigen Jahren bei einer Veranstaltung beim Bildungswerk des Berufsverband Bildender Künstler (BBK) kennengelernt. Damals hielt ich einen kurzen Vortrag zu dem Thema „KUNST DOKU – Eine Einführung in die filmische Dokumentation künstlerischer Arbeit“ und heute haben wir ein Künstlerporträt für sie erstellt.

Susanne arbeitet hoch konzentriert, das Modell immer im Visier. Für unser Video hat sie insgesamt vier Zeichnungen angefertigt.

Schon vor dem Kurs ist mir Susanne aufgefallen, als ich vorab ihre Webseite besuchte. Ihre ganze Erscheinung war mir sympathisch und ihre Zeichnungen beeindruckten mich. Vor allem war ich auch begeistert von ihren professionellen Auftritten in den Sozialen Medien, ihrer Tätigkeit als Buchautorin und Saloniere.

Ich fragte mich: Wie schafft sie das alles? Und dann zeichnet sie auch noch jeden Tag! Wie macht sie das bloß?

Susanne erzählte mir später bei einer Tasse Kaffee, wie sie ihre Zeit strukturiert und wie geschickt sie alle Bestandteile ihrer Arbeit so miteinander verbindet, das sie als Strippenzieherin immer alles unter Kontrolle hat. Etwas später, auch wieder beim Kaffee, fragte mich Susanne, wann wir diesen Sommer die Kunst Doku über sie erstellen könnten – ich war hellauf begeistert und freute mich sehr. Allerdings begann ich auch gleich ihr Denkaufgaben mit auf den Weg zu geben. Susanne beschreibt das in ihrem Blog sehr schön.

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Zum Drehtermin war Susanne bestens vorbereitet.

Die Resultate ihrer Überlegungen zeichnete sie mir vor laufender Kamera als Mind-Map auf. Ihr Modell für die Zeichnung suchte sie sich aus einer ihrer wunderbaren Schaukästen ihrer Raritätensammlung heraus und baute in Windeseile ein zauberhaftes Stillleben auf. Im Interview, was unsere erste Herausforderung am Drehtag war, erzählte sie mir wie sie zum Zeichnen gekommen ist und wie sie sich täglich den Herausforderungen in ihrem Metier stellt. Susanne hat mir in einer Stunde Interview natürlich noch viel mehr erzählt und es fiel mir schwer eine Auswahl zu treffen.

So ist das filmische Künstlerporträt von Susanne Haun auch als dokumentarischer Ausschnitt ihrer künstlerischen Intensität zu sehen.

Bei der Auswahl des Bild- und Tonmaterials für ein Künstlerporträt muss ich am Ende Prioritäten setzen. Schon beim Vorgespräch, später bei den Dreharbeiten und vor allem im Interview muss ich genau herausfiltern, was das Hauptanliegen der Künstlerin bzw. des Künstlers ist. Susanne ist künstlerisch sehr vielfältig aufgestellt und das nicht nur was die Materialien und Techniken betrifft. Wir hätten auch ein Porträt nur über ihre Glasobjekte, ihre Buchprojekte oder ihre Salonarbeit drehen können…

Ich freue mich, wenn ihr euch selbst ein Bild macht und mir einen Kommentar zuschickt:

Einblicke in die Arbeit von Susanne Haun (Künstlerporträt, 2016, 3 min)

Künstlerin: Susanne Haun

Soundtrack: »Rihards Funts« von Ergo Phizmiz & Margita Zalite

ein Film von Anna-Maria Weber für
AugenZeugeKunst
© Berlin 2016
augenzeugekunst.de

2. November 2016 / AugenZeugeKunst

Total genial! Coole Erfindungen vom Faustkeil bis zur Jeans — freizeitundco

Kinder wie Erwachsene stehen heute einer Flut von Erfindungen gegenüber, denn ständig wird etwas neu erfunden, verbessert und weiterentwickelt. Sie leben im Zeitalter der „neuen Medien“ und nehmen Vieles als selbstverständlich wahr. Doch was steckt dahinter? Ab dem

über Total genial! Coole Erfindungen vom Faustkeil bis zur Jeans — freizeitundco

26. Oktober 2016 / AugenZeugeKunst

(Claudia Rusch) Kaukasusblog VI: Medeas Töchter

Lesenswert: Die Schriftstellerin Claudia Rusch schreibt in ihem Kaukasus Blog über Extragon, Wassermillionen und sympathische Strohwitwer.

Literarische Leuchttürme

Gleich an meinem zweiten Abend in Tbilissi lande ich, eh ich mich versehen kann, an einer sich von Essen biegenden Tafel. Klarer Fall von Supra. Frische Krebse, Mzwadi (faustgroße Fleischstücken an Schaschlikspießen, die jedem Florett Ehre machen würden und in Westeuropa vermutlich unters Waffengesetz fallen…), der sagenhaft leckere, mit Kräutern überhäufte kaukasische Rohkostsalat, gegrilltes Gemüse, Chinkali (georgische Teigtaschen, deren Verzehr genauen Anweisungen folgt), Sulguni (Sulguni!), gekochte Maiskolben, in Vierteln gebratene Kartoffeln, warmes Brot, Äpfel, Feigen, Wein, Schnaps und so weiter.

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23. Oktober 2016 / AugenZeugeKunst

WERRKSCHAU: DER UNERLEDIGTE GOBELIN

sepia institut

DER UNERLEDIGTE GOBELIN

WERKSCHAU DER KLASSE MALEREI/ TEXTILE KÜNSTE VON PROF. ULRICH REIMKASTEN

13. Oktober 2016 bis 20. November 2017
Burg Galerie im Volkspark • Schleifweg 8a • 06114 Halle (Saale)

Täglich geöffnet von 14-19 Uhr. Eintritt frei. >>> BURG

Der Gobelin ist zentraler Bezugspunkt in unseren Bemühungen um die Einheit „Wand Bild Textil“. Der Begriff Gobelin steht synonym für den Bildteppich europäischer Prägung mit seinen Wurzeln in der hellenistischen Antike. Die technisch korrekte Bezeichnung ist Bildwirkerei. Ihre Entwicklung ist historisch eng verbunden mit den Entwicklungen in Architektur und Malerei. Für uns bildet der Gobelin die Schnittstelle zwischen beiden Gattungen. Die Exponate zeigen, dass diese Inhalte in einem breiten individuellen, künstlerischen und technischen Spektrum umgesetzt werden. Es umfasst Zeichnungen, Malereien, Gobelins, Jacquard- und Schaftgewebe, Bildteppichkartons, Materialexperimente, Stickereien, textile Objekte und Wandmalerei. Die Werkschau begleitet ein Rahmenprogramm aus Künstlergesprächen, Führungen, Lesungen.

Kuratoren: Prof. Ulrich Reimkasten (Professor für Malerei/Textile Künste, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) und Dr. Jule Reuter (Kuratorin, Burg…

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6. Oktober 2016 / AugenZeugeKunst

WAND/ BILD/ TEXTIL IN BERLIN

Die Ausstellung „WAND / BILD / TEXTIL“ wurde gestern in Berlin Neukölln eröffnet. Eine überaus gelungene Ausstellung, die ich sehr empfehlen kann:

sepia institut

Preview WAND / BILD / TEXTIL

05. Oktober 2016 um 19:00 Uhr
Begrüssung Prof. Ulrich Reimkasten (BURG/ SEPIA) und Tiemo Ehmke (SEPIA)

STUDIO S • Temporärer Showroom
Böckhstr. 26
10697 Berlin-Kreuzberg

SEPIA zeigt im temporären Showroom Studio S in Berlin-Kreuzberg am 05. Oktober 2016 eine Preview der Ausstellung „Der unerledigte Gobelin“, die am 12.10. 2016 im Volkspark Halle (Saale) eröffnet wird. Die Preview ist ein eigenständiger Beitrag zur Förderung der zeitgenössischen Textilkunst im Spannungsfeld von Wand, Bild und Textil und gibt dem Berliner Publikum die exklusive Gelegenheit, einen Blick auf das umfangreiche Konvolut textilbegeisteter Künstler und neuer Webtechnologien aus Halle (Saale) zu werfen.

Wir danken der Künstlerin Anna Maria Gawronski für die Kuration und tatkräftige org. Unterstützung der Preview.

Die Präsentationen in Halle und Berlin zeigen insgesamt ca. 80 Arbeiten aus den letzten Jahren und thematisieren die drei Schwerpunkte der Lehre von Prof. Reimkasten ( Klasse Malerei/ Textile Künste) an…

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19. September 2016 / AugenZeugeKunst

DaDa-Mail Art Projekt // Ausstellungsempfehlung

„…mir ist so daDa im Kopf!“ Einladung in die Eifel Ausstellung eines aktuellen, fortlaufenden Dada-Mail Art Projektes – zur aktuellen Sinnhaftigkeit/Unsinnigkeit von Dada – angereichert mit Wort-, Klang und anderen performativen Beiträgen. Ausstellungseröffnung: Montag, 03.10.2016 (Feiertag) von 16-18 Uhr – in Anwesenheit der Initiatorin und verschiedener Künstler*innen – mit Live-Performances im Kunstraum option.265 (Johannes-Kepler-Straße 19, Bad […]

über Dada XVII — MusenTritt

7. Juli 2016 / AugenZeugeKunst

SWIMMINGPOOL Teaser ist fertig

Die Vorbereitungen für das Sommerfestival SWIMMINGPOOL sind bereits in vollem Gange. Für einen der künstlerischen Beiträge für das Festival haben wir in der letzten Woche im sonnigen Süden Berlins gedreht.

Dieser Teaser ist zusätzlich dabei entstanden:

Bist du inspiriert zu einem eigenen Beitrag?
Bewirb dich hier:

tanzraumberlin.de/Swimming-Pool-Ausschreibung

 

Hast du Lust auf eine Erfrischung?
Komm am 3. September 2016 ins ACUDTheater Berlin:

Veteranenstraße 21 // 10119 Berlin // Kartenvorbestellung: contact@stephanehrlich.de

21. Juni 2016 / AugenZeugeKunst

SWIMMINGPOOL – Ausschreibung an alle Freien Künstler_innen in Berlin!

SWIMMINGPOOL ist ein Spätsommer-Mini-Festival und findet am 3. September 2016 im ACUDtheater Berlin statt. Beiträge und Ideen rund um die Genres Schauspiel, Video, Tanz, Literatur etc. können bis zum 10. Juli 2016 eingereicht werden.

Wer hat Lust, ein offenes Format mitzugestalten und seine künstlerischen Ideen zu präsentieren? Dann schickt bitte einfach eine kurze Beschreibung eures Beitrags, eventuelle Besonderheiten (technisch, logistisch etc.) und einen Link zu einer Arbeit von Euch an:

Stephan Ehrlich: contact@stephanehrlich.de

water-853410_640Mitmachen können Künstler_innen aller Genres. Das kann Schauspiel, Videokunst, Tanz, Literatur und vieles, vieles mehr sein.

Ihr solltet Freude daran haben, das Format mit uns zu entwickeln und zu realisieren, das Image dieses Events mitzuprägen.

Es wäre toll, wenn alle neben der Eigenverantwortung für ihren Beitrag auch eine Teilverantwortung für das Ganze übernehmen würden.

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Das Spätsommer-Mini-Festival soll angestaute Kreativität an einem Abend entladen, in einem Programm, das sich durch Vielfalt und Unvorhersehbarkeit auszeichnet.

Das Programm muss Mitte Juli stehen. Bis zum 10. Juli können wir den Eingang Eurer E-Mails berücksichtigen!

Einreichung bitte ausschließlich per E-Mail an Stephan Ehrlich:

contact@stephanehrlich.de

Bitte das ACUDtheater nicht kontaktieren!

Weiter Infos findet ihr hier: Zur Projekt-Webseite von SWIMMINGPOOL

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15. Juni 2016 / AugenZeugeKunst

UNDERLINE // Premiere in der Deutschen Oper Berlin (Video)

Das Musiktheater „Underline“ von Hugo Morales Murguia (Komposition) und Deville Cohen (Inszenierung) beschäftigt sich mit dem Zukunftsroman „Flatland“, in dem die autobiografische Geschichte eines Quadrats in seiner zweidimensionalen Heimat erzählt wird.

 

Premiere am 16. Juni 2016  in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin.

Die Gelegenheit eine Arbeit von Deville Cohen live auf der Bühne zu sehen, kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Daher habe ich frühzeitig Karten geordert und freue mich auf die besondere Atmosphäre der Premiere.

2014 habe ich Deville Cohen filmisch interviewt. In dem entstandenen Video erzählt der Bildhauer und Regisseur Deville Cohen von den Hintergründen seiner Arbeit und den Quellen seiner Inspiration:

 

Während des Interviews produziert Deville Cohen eine Skulptur, die später als Requisite in einem seiner Videoproduktionen zu sehen sein wird. Gezeigt werden Ausschnitte aus seinen Videoproduktionen „POISON“ und „ZERO“.

Die Koproduktion der Münchener Biennale und der Deutschen Oper Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin hat am 16. Juni 2016  Premiere in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin. Weitere Vorstellungen finden am 18., 19. und 23. Juni 2016 statt. Karten kaufen kann man hier.

22. April 2016 / AugenZeugeKunst

Tipp: BerlinBritzenale 2016 – Zeitgenössische Kunst in der Gartenkolonie

Die BerlinBritzenale wird am Freitag, 22. April 2016 von 18 bis 22 Uhr in der Kolonie Morgentau, Blaschkoalle 52 in 12359 Berlin-Britz eröffnet.

Die BerlinBritzenale 2016 widmet sich der zeitgenössischen Kunst im halböffentlichen Raum.

 

14 KünstlerInnen begeben sich hierfür auf eine Spurensuche in eine 400m2 große Gartenparzelle in der Schrebergartenkolonie Morgentau in Berlin-Britz.

Zäune sind für Schrebergärten elementar, denn sie beschreiben die sichtbare und manchmal unüberwindbare Trennung zwischen dem privaten Eigenen, den Nachbarn und dem öffentlichem Raum. Diese Grenzziehung und Sicherung ist für das Funktionieren einer Kleingartenkolonie von großer Bedeutung, woraus sich ebenfalls die hohe Fahnen- und Flaggendichte in den Kolonien erklärt.

Die BerlinBritzenale möchte unter anderem diese territorialen Ansprüche künstlerisch überprüfen und die Gartenparzelle exemplarisch für Besucher nach Außen hin öffnen. Die wohlbekannten Klischeevorstellungen über Schrebergärten, das Verhalten deren PächterInnen und das Besondere am Gärtnern und Ernten wird hier unter die Lupe genommen.

Kuenstler_innen © BerlinBritzenale 2016

 

Die BerlinBritzenale wird ermöglicht durch das Engagement der beteiligten KünstlerInnen und kuratiert von Christof Zwiener.

 

Eröffnung am Freitag, den 22. April von 18 bis 22 Uhr

 

Ausstellung am Samstag, den 23. April von 13 – 20 Uhr

 

BerlinBritzenale
Kolonie Morgentau
Blaschkoalle 52
12359 Berlin-Britz
http://www.berlin-britzenale.de
info@berlin-britzenale.de

© Text von BerlinBritzenale 2016, http://www.berlin-britzenale.de

31. März 2016 / AugenZeugeKunst

Marketing Videos selbst gemacht

Wer darüber nachdenkt in naher Zukunft ein Video über sich, seine Arbeit oder ein Produkt dieser Arbeit selbst zu drehen oder in Auftrag zu geben, ist beim Kurs „Video Marketing für die Kreativbranche“ richtig. In diesem Kurs lernst du alle wichtigen Techniken für die Theorie und Praxis der Video Produktion kennen und wirst selber ein Marketing Video entwickeln, drehen und am PC schneiden.

 

Hier kannst du dich direkt zum Kurs anmelden:
Video Marketing für die Kreativbranche

 

Wofür Video Marketing gut ist
Mit Video Marketing kann man seine Unternehmung von den Wettbewerbern abheben, ein professionelles und modernes Image etablieren und dem Kunden bzw. der Kundin Inhalte kurz und verständlich nahebringen. Gerade in der Kreativbranche kann Video Marketing beachtliche Ergebnisse erzielen, denn als Designer_in, Künstler_in, Kunsthandwerker_in oder Fachhändler_in gehst du täglich mit Kreativität um und die ist hier gefragt.

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Was ist eigentlich ein Guerilla-Marketing-Video?
Am ersten Wochenende werden die Unterschiede zwischen verschiedenen Strategien (Produkt-, Image-, „How To“- und Guerilla-Marketing-Videos) analysiert und ausgelotet mit welchen Mitteln du die Kreativität deiner Branche vorteilhaft in Szene setzen kannst. Es wird praxisnah erläutert wie du Ideen entwickeln und fokussieren, ein Storyboard erstellen, die Umsetzung planen und dein fertiges Video auf den einschlägigen Social Media Plattformen einbinden kannst. Du kannst einerseits die Planung für dein zukünftiges individuelles Video erarbeiten und lernst andererseits in einem Gruppen-Projekt beispielhaft die Vorgehensweise.


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Sei dein eigener Regisseur und Kameramann
Am zweiten Wochenende wird das gemeinsam konzipierte Marketing-Video mit dem erfahrenen Team der Contra Medienwerkstatt und dem entsprechenden Equipment vor Ort umgesetzt. Hier erhälst du einen direkten Einblick in den Umgang mit der Videokamera (Bild-Dramaturgie, Kameraführung, Beleuchtung, Weißabgleich, Tonaufnahme) und dem PC-Videoschnitt (Schnitt-Dramaturgie, Effekte, Tonnachbearbeitung, Titelgebung). Am Ende ist dein erstes Marketing Video fertig und du kannst es mit nach Hause nehmen.

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Alle Infos auf einen Blick
Der Kurs kostet 144 Euro (ermäßigt 80 Euro) und findet an zwei Wochenenden und zwei unterschiedlichen Orten statt:

Erstes Wochenende: VHS Berlin Mitte, 10115 Berlin, Linienstr. 162, Raum 3.05 (EDV)
Fr, 15.04.2016 von 18-21 Uhr | Sa, 16.04.2016 und So, 17.04.2016 von 10-17 Uhr
Zweites Wochenende: Contra Medienwerkstatt e.V., 10783 Berlin, Bülowstraße 90
Fr, 22.04.2016 von 18-21 Uhr | Sa, 23.04.2016 und So, 24.04.2016 von 10-17 Uhr

Lust auf mehr? Hier kannst du dich zum Kurs anmelden:
Video Marketing für die Kreativbranche

 

LOGO AugenZeugeKunst

   AugenZeugeKunst
   Video-Dokumentationen für Kunst und Kreativwirtschaft

   +49 176 2221 2524
   http://www.augenzeugekunst.de

 

 

2. Februar 2016 / AugenZeugeKunst

Das Glück im Bild

Etel Adnan im Haus Konstruktiv Dass eine Künstlerin erst kurz vor ihrem 90. Geburtstag den Durchbruch als Malerin schafft, ist selten. Es stimmt zwar: Viele Malerinnen erhalten Zeit ihres Lebens überhaupt keine Aufmerksamkeit, und so könnte man meinen, dass hier gleich vom epischen Kampf einer Künstlerin um Aufmerksamkeit in einer männlich dominierten Kunstwelt zu berichten […]

https://zuerchermiszellen.wordpress.com/2015/11/29/das-gluck-im-bild/

16. Januar 2016 / AugenZeugeKunst

DESSAU OPEN – SPIELRÄUME DESSAUSTADT (Video)

Gemeinsam mit dem Bauhausfest inszeniert Dessau erstmals den öffentlichen Raum als Bühne: „dessau open – Spielräume Bauhausstadt“ – das Kulturfest vor dem Kunstfest. Vier Tage und Nächte werden dem ehemaligen Meister Wassily Kandinsky und dem Jahresthema der Stiftung Bauhaus Dessau „Kollektiv“ gewidmet. Dazu tritt in Tradition der Bauhausfeste erstmals wieder eine Farbe: Blau. „Wassily Kandinsky – kollektives Blau“ so das Motto der „dessau open“ und des 18. Bauhausfestes. Das Motto ist auch Konzept für die Vielzahl der Standorte im öffentlichen Raum Dessaus: Punkt und Linie zu Fläche. Nicht weniger als einen Flächenbrand möchten die gemeinsamen Vorhaben der Stadt und der Stiftung Bauhaus bewirken.

 

Soundtrack: „A Little Second Of You“ von Knotted Sheets

ein Film von Anna-Maria Weber fürAugenZeugeKunst

© Berlin 2015

http://www.augenzeugekunst.de

5. Januar 2016 / AugenZeugeKunst

Bauhaus Dessau | Bauhausfest 2015: KOLLEKTIVES BLAU (Video)

Das Bauhausfest 2015 bezieht sich auf den Bauhausmeister Wassily Kandinsky und dessen Wirken in dem 1924 gegründeten Künstlerkollektiv „Die Blaue Vier“, dem neben Kandinsky die Bauhausmeister Paul Klee und Lyonel Feininger sowie Alexej von Jawlensky angehörten. Letzterer gehörte vor dem Ersten Weltkrieg ebenso wie Kandinksy zur legendären Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“. Die Künstlerkollektive bieten ebenso wie Wassily Kandinskys künstlerische Reflexionen des Zusammenhangs von Farben, Formen und Klang, seine kunstpädagogischen Ansätze und seine Theorien zur Bühne reichlich Stoff für eine experimentelle und reichhaltige Festgestaltung. In Vorbereitung fand ein Besucher-Workshop mit dem renommierten Lichtdesigner Philipp Geist statt, bei dem die passende Illumination des Bauhausgebäudes für das Fest erarbeitet wurde.

Soundtrack: „District 65“ von Various Artists (http://www.eardrumspop.com/)
ein Film von Anna-Maria Weber für

AugenZeugeKunst

© Berlin 2015

augenzeugekunst.de

17. November 2015 / AugenZeugeKunst

KATJA PUDOR // ZWISCHENRAUMMESSUNG (Video)

Katja Pudors Performance »Zwischenraummessung« ist die erste Intervention einer mehrtägigen Zusammenarbeit von Künstler/innen verschiedener Genres im Berliner Projektraum »Meinblau«.

Ausgangspunkt ist eine Raumzeichnung aus geköhlertem Holz von Ulrike Mohr. Katja Pudor vermisst die Zwischenräume mittels eines Maßstabs (3 x 3 m), verzeichnet diese dann mit der vorgefundenen Holzkohle und leitet damit den Transformationsprozess ein.

 

Link zum Video
https://vimeo.com/143177055

ein Film von Anna-Maria Weber für
AugenZeugeKunst
© Berlin 2015
http://www.augenzeugekunst.de

18. Mai 2015 / AugenZeugeKunst

STADT durch Kunst neu denken und erleben – Urbane Künste Ruhr 2015

Ein sehr lesenswerter Artikel über das faszinierende Festival „Urbane Künste Ruhr“ mit wichtigen Informationen von „literaturundfeuilleton“:

literaturundfeuilleton

Logo Urbane Künste RuhrSeit nunmehr vier Jahren inspiriert das Festival Urbane Künste Ruhr das Ruhrgebiet und seine Bewohner. Auch in diesem Jahr präsentiert es, unter der künstlerischen Leitung von Katja Aßmann, experimentelle, grenzüberschreitende und nachhaltige Kunstprojekte. Von Mai bis November wird das Programm diverse Stadtlandschaften im Ruhrgebiet neu erforschen und dazu anregen, es bleibend zu verändern.

von SILVANA MAMMONE

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19. April 2015 / AugenZeugeKunst

JOUR FIXE: KUNST – DESIGN – BILDUNG

100 Jahre Kunsthochschule Burg Giebichenstein

NET ART EDUCATION

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Jour Fixe im Rahmen der Ausstellung der Professoren und Professorinnen:

Was bedeutet Bildung?
Welche Verständnisse von Bildung begleiten uns in Kunst und Design?
Was lernen wir? Wie lernen wir? Wie lehren wir?
An einer Kunsthochschule? Heute – und in Zukunft?

Sagen Sie etwas dazu! In 6 min 40 s.
Mit 20 Bildern à 20 Sekunden.

Weitere Informationen und Anmeldung: sburkhardt(at)burg-halle.de
Deadline für Präsentationen: 1. Mai (bitte vorher Kontakt aufnehmen!)

Alle sind herzlich eingeladen – Student_innen, Zuhörer_innen, Lehrende, Diskutierfreudige, neugierige Gäste, … !

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