Skip to content
16. April 2015 / AugenZeugeKunst

Kunst Galerie für zeitgenössische Zeichnung in Berlin

Mit dem Zeichnungsprojekt THE WHALE CONSTELLATION öffnet die Galerie FRUEHSORGE CONTEMPORARY DRAWING  erstmalig die Türen der frisch bezogenen Räume in der Brunnenstraße 43 in Berlin.

Deutschlandweit ist fruehsorge contemporary drawings die einzige Galerie, die sich ausschließlich dem Medium Zeichnung widmet. Der Kunsthistoriker und -kritiker Jan-Philipp Fruehsorge gründete sie 2003. Seitdem ist die Galerie mehrmals umgezogen. Von der Gartenstraße 1 / Ecke Torstraße in die Heidestr. 48 und dann in die Lehrter Straße 43. Demnächst wird sie in der Brunnenstraße 43 als Non-Profit Institution für zeitgenössische Zeichnung wieder eröffnen.  Einen genauen Termin hierfür gibt es noch nicht und auch die neue Webseite von THE DRAWING HUB ist noch „under construction“ – man darf gespannt sein und sich vorfreuen!

Vor der eigentlichen Eröffnung der frisch renovierten Galerieräume hat man am Samstag, 18. April 2015, von 20:30 bis 23:00 Uhr die Möglichkeit einen ersten Eindruck zu gewinnen und sich das Zeichnungsprojekt THE WHALE CONSTELLATION von Réjean Dorval, Raphael Decoster und Theo Kaiser anzuschauen.

 

Einladung: The Whale Constellation at THE DRAWING HUB © fruehsorge contemporary drawings

Einladung: The Whale Constellation at THE DRAWING HUB © fruehsorge contemporary drawings

The Whale Constellation @ THE DRAWING HUB
Brunnenstrasse 43
10115 Berlin

10. April 2015 / AugenZeugeKunst

Blau / Gelb auf Aludibond – Susanne Haun

Susanne Haun hat verschiedene Firmen zur Entwicklung für Fotos auf Aluminium ausprobiert und erzählt von den Ergebnissen. Außerdem verlost sie einen Gutschein über 30 € für die Entwicklung von Fotos bei der Firma Prentu. Bis zum 15. April kann man sich einschreiben. Viel Erfolg!

Susanne Haun

Es reizte mich schon sehr lange ein Foto auf Aluminium zu entwickeln.

Der matte Glanz und die Materialität des Aluminiums geben den Fotos eine zusätzliche Tiefe, die kein klassisch abgezogenes Bild auf Fotopapier erzeugen kann.

Gelb Blau auf Aludibond (c) Foto von M.Fanke Gelb Blau auf Aludibond (c) Foto von M.Fanke

Ich konnte auch Micha überzeugen, dass wir ein Foto von unserer Marokko Reise auf Aludibond entwicklen lassen.

Es gibt eine Vielzahl von Anbietern für Fotoentwicklung und ich probierte schon einige aus, indem ich einfach Fotos in kleinem Format entwickeln ließ. So konnte ich vorab schon die Qualität der Anbieter vergleichen.

Wir entschieden uns für den Prentu Online-Fotoservice (siehe hier) und ließen das Foto auf Aluminium mit weißer Deckschicht in der Größe 75 x 50 cm entwicklen (siehe hier).

Auch die Wahl, welches unserer zahlreichen Fotos wir entwickeln ließen, war nicht leicht. Wir entschieden uns letztendlich für ein Foto aus Marrakesch vom Jardin Majorelle

Ursprünglichen Post anzeigen 123 weitere Wörter

8. April 2015 / AugenZeugeKunst

Geheimnisse der Maltechnik

Ein sehr empfehlenswerter Beitrag über die Geheimnisse der Maltechnik von Tanja Maria Ernst:

TANJAMARIA.E

Jan_Vermeer_van_Delft_02

graufeld

„die Musikstunde“, Johannes Vermeer, 1662 – 1665


Ursprünglichen Post anzeigen 1.113 weitere Wörter

1. April 2015 / AugenZeugeKunst

„Isa Genzken. New Works“ – ein Titel mit viel Raum zur Interpretation

Ein sehr guter Bericht über die große Eröffnung der Ausstellung „New Works“ von Isa Genzken von „bestregart“:

Am 14. März fand im MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt die große Eröffnung der Ausstellung „New Works“ von Isa Genzken statt. Die außergewöhnlichen und innovativen Werke der Künstlerin zogen generationenübergreifend ein breites Publikum an. Genzken gilt als eine der einflussreichsten Künstlerinnen ihrer Zeit: Ihr Oeuvre reicht von Installationen, Filmen, Fotografien über Malerei bis zur Skulptur. Zur Umsetzung nutzt sie verschiedene Materialien, wie Plastik, Holz, Beton oder Alltagsgegenstände, wie Spiegel oder Kleidung und vereint diese in einem aussagekräftigen Kontext.

Die Voraussetzung für das Verstehen dieser Ausstellung ist die intensive Auseinandersetzung mit der Biografie und dem Ansatz der Künstlerin und ihrer vorausgegangen Werke. Dann lässt sich schön die Intention der im Raum gruppierten Schaufensterpuppen, der Kurzfilme, der Wand- und Bodenarbeitennachvollziehen.

Den Fokus ihrer Arbeiten bilden die geschlechtslosen Schaufensterpuppen, die als Schauspieler einem inszenierten Bühnenbild dienen. Genzken verkleidet die Puppen mit ihrer eigenen Kleidersammlung – darunter Schutz-, Arbeits-, und Sportbekleidung. Einer Puppe…

Ursprünglichen Post anzeigen 187 weitere Wörter

30. März 2015 / AugenZeugeKunst

EINBLICKE IN DIE ARBEIT DES NEW YORKER KÜNSTLERS DEVILLE COHEN (Video)

Der Bildhauer und Regisseur Deville Cohen lebt und arbeitet in Brooklyn, New York. Bei einem Besuch in Berlin schaute Deville Cohen bei AugenZeugeKunst für ein Interview vorbei.

Wir sprachen über seinen künstlerischen Werdegang vom Studium der Bildhauerei in Berlin hin zum Regisseur von Kunstfilmen, die verschiedene Kunstformen vereinen. Im Video erzählt Deville Cohen von den Hintergründen seiner Arbeit, den Quellen seiner Inspiration und der Art und Weise, wie Bilder hergestellt und vermittelt werden. Während des Interviews produziert er eine Skulptur, die später als Requisite in einem seiner Videoproduktionen zu sehen sein wird. Zudem werden Ausschnitte aus seinen Videoproduktionen „POISON“ und „ZERO“ gezeigt.

Ein Film von Anna-Maria Weber für AugenZeugeKunst © Berlin 2014
http://www.augenzeugekunst.de/

Das Video mit deutschen Untertiteln anschauen (Künstlerporträt, 2014, 8 Min, OmU):

 

The sculptor and director Deville Cohen describes his artistic career, tells about the backgrounds of his work and the sources of his inspiration. During the interview Deville Cohen produced a sculpture that will later be seen as a prop in one of his video productions. Shown are excerpts from his video productions „POISON“ and „ZERO“.

Watch the movie without subtitles (Artist Portrait, 2014, 8 min):

A film by Anna-Maria Weber for AugenZeugeKunst © Berlin 2014
http://www.augenzeugekunst.de/

10. Februar 2015 / AugenZeugeKunst

Fernweh* the good life – Ein Mail Art Kunstprojekt von Anke Becker

Unter dem Titel „Fernweh* the good life“ initiiert die deutsche Künstlerin Anke Becker ein Kunstprojekt zwischen Nebraska City und dem Rest der Welt.

Anke Becker residiert derzeit für sechs Wochen in Nebraska City in der Künstlerresidenz KHN Center for the Arts (Kimmel Harding Nelson Center for the Arts). Eigens für diesen Aufenthalt hat sie das Mail Art Kunstprojekt Fernweh* the good life“ entwickelt und einen Blog erstellt, auf dem sie die entstandenen Kunstwerke veröffentlicht: http://fernwehthegoodlife.blogspot.de/.

Anke Becker über die Idee zum Projekt: „Nebraska City ist eine Kleinstadt im mittleren Westen von Amerika, wo der Horizont ziemlich breit und der Himmel groß ist. Nebraska City, das Tor zum Westen, dem so genannten „Wilden Westen“, dem Heimatland der Prärie-Indianer und vieler Bisons. Zusammen mit dem Homestead Act und dem Bau der Eisenbahn, kamen viele europäische Landwirte in das Land, in der Hoffnung auf ein neues und besseres Leben, ein gutes Leben (good life)…

In diesem Sinne habe ich eine Gruppe von internationalen Künstlern und Schriftstellern eingeladen, eine Postkarte an mich in Nebraska zu schicken, die eine ganz eigenen Interpretation von „Fernweh* the good life“ in Form von Text, Zeichnung, Collage, Druck, Fotografie, Malerei beinhaltet. Jeder Künstler und Schriftsteller wurde gebeten, ein paar Zeilen über die persönliche Definition vom „Guten Leben“ auf der Rückseite der Postkarten hinzuzufügen. Im Gegenzug erhält jeder Teilnehmer eine ähnliche, one-of-a-Kind Postkarte von mir aus Nebraska City.“

Jeden Tag schaue ich in den Fernweh* the good life“ Blog und lasse mich von den neuen Postkarten und Interpretationen zum „Guten Leben“ inspirieren. Eigentlich bin ich auch eingeladen eine Postkarte zu verschicken…

5. Februar 2015 / AugenZeugeKunst

Interne Passagen – Malerei von Anna-Maria Kursawe

Hier kommt ein kleiner Nachschlag zu meinem letzten Post am Dienstag über die Ausstellung der Künstlerin Anna-Maria Kursawe in der Galerie “Weisser Elefant” in Berlin. Bis zum 14. Februar kann man sich die Malereien und Raum-Wand-Arbeit noch anschauen. Es lohnt sich! Auch weiß ich, dass die Künstlerin gerade in Berlin ist (sie lebt zur Zeit in Nürnberg). Mit etwas Glück trifft man sie in der Galerie an, mit Sicherheit zur Finissage am 14. Februar!

Zur Eröffnung der Ausstellung hatte ich einige der Malereien fotografiert – natürlich meine Favoriten. Und diese möchte ich euch nicht vorenthalten. Es sind vor allem auch die kleineren Formate, die es mir angetan haben. Besonders mag ich die hochformatige Malerei, auf der ein weißer Häusergiebel mit Schornstein schräg herausragt. Vielleicht, weil mich das Motiv so sehr an Prenzlauer Berg Szenarien erinnert.

Martina Kramer (Fränkische Landeszeitung – Ansbacher Tagblatt – 20.5.2010) beschreibt die Arbeiten von Anna-Maria Kursawe sehr treffend:  „Die heutige Zeit ist schnelllebig. Der Mensch hastet von Ort zu Ort, Informationen stürmen auf ihn ein, die Uhr tickt schneller und schneller. Zeit, die aufgenommenen Eindrücke zu verarbeiten, bleibt da kaum.Konturen verwischen sich, Menschen verlieren ihre Individualität, Landschaften werden zu anonymen Orten.“

4. Februar 2015 / AugenZeugeKunst

100 Jahre BURG

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, an der ich einst Bildende Kunst studierte, feiert ihren 100. Geburtstag – herzlichen Glückwunsch! Ich empfehle eine Reise nach halle zu einem der festlichen Events.

Am 6. Februar 2015 findet der offizielle Festakt zum 100.Geburtstag der Burg statt – für geladene Gäste und Hochschulangehörige. Für die sicher wieder legendäre Modenschau wird ein begrenztes Kartenkontingent im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich sein. Die anschließende Party ist für alle zugänglich.

Die heutige Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halleverbindet mit ihrem Lehrangebot und ihren Werkstätten in den beiden Fachbereichen Kunst und Design auf herausragende Weise Kontinuität und stete Orientierung an neuen Erfordernissen. Im Jubiläumsjahr wird hier das Projekt „Stationen der BURG“, eine dynamische synoptische Geschichtsplattform, entstehen.

Mit der Berufung des Architekten Paul Thiersch als neuem Direktor an die hallesche Handwerkerschule begann 1915 – der „Geburtsstunde“ – der schrittweise Umbau der Ausbildungsstätte zu einer modernen, an der Praxis orientierten Kunstgewerbeschule mit ausbildenden und produzierenden Werkstätten. Thierschs Ideen dazu folgten den Zielen des Deutschen Werkbundes, dessen Mitglied er war. Er strebte eine konsequente Neuorganisation an, in seinen Augen musste…

Ursprünglichen Post anzeigen 138 weitere Wörter

3. Februar 2015 / AugenZeugeKunst

Linien, Flächen, Licht und Schatten – Anna-Maria Kursawe in der Galerie Weisser Elefant Berlin

Mehrere Wochen arbeitete die Künstlerin Anna-Maria Kursawe an der großflächigen temporären Wand-Raum-Arbeit in der Galerie „Weisser Elefant“ in Berlin.
Bis zum 14. Februar 2015 ist die Ausstellung zu besichtigen.

In Malereien, Zeichnungen und Raumarbeiten erforscht Anna-Maria Kursawe unsere heutige Lebensumgebung, zu deren Merkmalen eine gewisse Austauschbarkeit gehört. Die Wahrnehmung standardisierter Architekturen, wie Flughäfen, Einkaufszentren und Vorstadtsiedlungen, wird zunehmend flüchtig und diffus. Diesen Eindruck überträgt die Künstlerin in ihre Raum- und Leinwandarbeiten, indem sie im Ausstellungsraum zwischen zweiter und dritter Dimension agiert und dadurch den Betrachter einer optischen Verwirrung aussetzt.
In einem von Anna-Maria Kursawe gestalteten Raum wird sowohl die klare Verortung der Objekte (Linien, Flächen und Schatten), als auch die Selbstverortung des Subjekts (Betrachter) im Raum problematisch und damit zum Thema.

AugenZeugeKunst war beim Aufbau der Ausstellung dabei. Entstanden ist eine Video-Dokumentation mit Aufnahmen von der Künstlerin in Aktion beim Ausstellungsaufbau. In einem Interview erzählt Anna-Maria Kursawe über ihre Arbeit:
.

.
Anna-Maria Kursawe – Interne Passagen
Malerei, Installation
10. Januar bis 14. Februar 2015

Galerie Weisser Elefant
Auguststraße 21
10117 Berlin
Tel. (030) 28 88 44 54
Di bis Sa von 13 bis 19 Uhr geöffnet

2. Februar 2015 / AugenZeugeKunst

Mehr als Manga – Zeitgenössische Kunst aus Japan im Haus Konstruktiv in Zürich

Ein spannender Beitrag von Gregor Lüthy über die Ausstellung „Logical Emotion – Contemporary Art from Japan“ in Zürich.

Zürcher Miszellen

Vor 150 Jahren haben die Schweiz und Japan diplomatische Beziehungen aufgenommen. Dieses nicht allen Schweizern bekannte Jubiläum nimmt das Haus Konstruktiv nichtsdestotrotz zum Anlass, eine Ausstellung mit zeitgenössischer japanischer Kunst zu veranstalten.

Nun gibt es in der Schweiz wahrscheinlich ebenso viele Kenner der zeitgenössischen japanischen Kunst wie solche der zwischenstaatlichen diplomatischen Beziehungen mit Japan. Die Ausstellung war also ein Wagnis, aber eines, das sich lohnte.

Der von asiatischer Kunstgeschichte Unbeleckte kann ja wohl kaum chinesische von japanischer Malerei unterscheiden, erst recht nicht diejenige der Moderne, in welcher die westliche Avantgarde den östlichen Traditionen gerade noch Zitat-Charakter zugesteht. Wer sich aber vor dem Besuch der Ausstellung ein wenig mit japanischer Kunst auseinandersetzt, erkennt auch in den Exponaten der jüngsten künstlerischen Entwicklung Reminszenzen an die Traditionen. So ist die Kunstproduktion in Japan weniger auf die im westlichen Kontext klassischen Medien wie Skulptur und Malerei eingegrenzt worden. Vielmehr gilt zum Beispiel die Keramik…

Ursprünglichen Post anzeigen 555 weitere Wörter

10. Januar 2015 / AugenZeugeKunst

Temporäre Wand-Raum-Arbeit der Künstlerin Anna-Maria Kursawe in Berlin

Anna-Maria Kursawe – Interne Passagen.
Malerei und Installation in der Galerie Weisser Elefant Berlin.

Die Galerie Weisser Elefant zeigt aktuell großflächige temporäre Wand-Raum-Arbeiten und Malereien der Künstlerin Anna-Maria Kursawe. Die Eröffnung der Ausstellung findet heute, Samstag, 10. Januar 2015, ab 19 Uhr statt. Anna-Maria Kursawe zu ihrer Motivation und Arbeisweise: „Motivation meiner Arbeiten sind Durchgangsorte und flexiblen Architekturen, also transitorische Räume. Da ich neben meinem Malereistudium an der Universität der Künste in Berlin auch ein Architekturstudium abgeschlossen habe, liegt es für mich nahe, nicht nur architektonische Motive in meiner Malerei zu behandeln, sondern umgekehrt auch meine Malerei auf den Raum zu beziehen und in den Raum zu erweitern – unter Berücksichtigung der jeweiligen architektonischen Gegebenheiten. Der Besucher durchschreitet und erlebt den Raum aus verschiedenen Blickwinkeln. Durch minimale künstlerische Strukturierung setzen sich ‘neue Räume‘ und Verhältnisse zusammen und Raumgrenzen werden aufgesprengt.“

AugenZeugeKunst war bei den Vorbereitungen der Ausstellung mit der Kamera dabei. Hier ein kleiner Vorgeschmack zur heutigen Ausstellungseröffnung:

Anna-Maria Kursawe – Interne Passagen. Malerei, Installation
10. 1. – 14. 2. 2015

Galerie Weisser Elefant

Auguststraße 21
10117 Berlin
Tel. (030) 28 88 44 54
Di – Sa 13 – 19 Uhr

8. Januar 2015 / AugenZeugeKunst

FILMEN MIT DEM iPHONE? Es sind noch Plätze frei für den Kurs: DAS iPHONE ALS VIDEOKAMERA

Mit dem iPhone lassen sich nicht nur qualitativ gute Videos drehen, sondern auch direkt bearbeiten und veröffentlichen.

Der Kurs „DAS iPHONE ALS VIDEOKAMERA – Videos mit dem iPhone produzieren und veröffentlichen“ bietet in Kürze einen Überblick über die Grundlagen von Kamera-Apps zum Aufnehmen von Videos sowie über mögliches Zubehör zum Filmen und nützliche Apps zum Bearbeiten und Veröffentlichen des gefilmten Materials.
Auch werden Tipps zu Kameraeinstellungen, Schnitt und Toneffekten gegeben sowie auf die Stop-Motion-Technik eingegangen.

Bitte bringen Sie gern Ihr iPhone und evtl. Zusatzequipment mit. Allerdings ist dies nicht Bedingung zur Teilnahme am Kurs.

ZEIT   Dienstag, 20.01.2015 von 15-18 Uhr / Anmeldeschluss: Do, 15.01.2015
ORT   Bildungswerk des bbk berlins | Köthener Straße 44 | 10963 Berlin | 3. Etage
KOSTEN    20 €
TEILNEHMERZAHL    min. 4  | max. 8

 Wichtig ist, dass Sie sich als Künstler/Künstlerin anmelden und eine Adresse in Berlin angeben.

Link zur Kursanmeldung

 

Dieses Video von der Performance „ZUZEICHNUNG“ der Künstlerin Katja Pudor ist zum Beispiel mit dem iPhone produziert und veröffentlicht:

15. Dezember 2014 / AugenZeugeKunst

SNOW WHITE – A PERFORMANCE INSTALLATION (Production Trailer)

SNOW WHITE – A PERFORMANCE INSTALLATION
Production Trailer, 2014, 10 min

Based on Grimm’s fairy tale „Snow White“ the performance collective „Dominique Rosales & The Playground Project“ conceived an interactive art walk in the labyrinthine vaults of the great water reservoir of Berlin / Prenzlauer Berg. The performance installation traces the development of the character of Snow White as a process of inner liberation. It combines contemporary dance, conceptual art, innovative soundscapes with dream-like lighting and video installations.

Art Director Dominique Rosales
Concept, Direction, Text Dominique Rosales, Zachary Kerschberg
Production Carolin Huth, Dominique Rosales
Performance Josh Johnson, Luis Rodriguez, Corey-Scott Gilbert, Martin Lorenz, David Morrow, Martin Lorenz, Gerti Möller
Singing Martin Lorenz, Gerti Möller
Stage Design Nelson Siegert
Stage Costume Design Laura Renard
Video Installation Dominique Rosales, Zachary Kerschberg
Music Composition and Sound David Morrow
Lighting Design Valquire Veljkovic

a Film by Anna-Maria Weber
AugenZeugeKunst
© Berlin 2014
http://www.augenzeugekunst.de/

18. November 2014 / AugenZeugeKunst

DOPPELT UND DREIFACH – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Susanne Haun

Der vierte KunstSalon in den Räumen von Susanne Haun beschäftigte sich mit dem Künstlergut Prösitz:

Susanne Haun

Die Aufführung des Dokumentarfilms „DOPPELT UND DREIFACH“ im KunstSalon am Dienstag war eine Premiere für unsere regelmäßige Diskussionsrunde.

 

Der Film läuft 55 Minuten, die wir alle gebannt zuhörten. Anna-Maria Weber drehte diesen Film über das Künstlergut Prösitz in den letzten beiden Jahren. An der Komposition und ihrem Einfühlungsvermögen in die künstlerischen Belange der Stipendiatinnen kann der Betrachter erkennen, dass Anna-Maria Weber vor Ihrem Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Kulturwissenschaft an der Humboldtuniversität Berlin ein Kunststudium in Burg Giebichenstein absolviert hat und sich lange Zeit mit der Malerei beschäftigt hat.

 

 

Der Film kommt ohne Musik aus. Hätte uns Ute nicht darauf aufmerksam gemacht, hätte ich nicht einmal gemerkt, dass der Film keine musikalischen Elemente besitzt.

Der Dokumentarfilm “DOPPELT UND DREIFACH” beschäftigt sich mit einem außergewöhnlichen Projekt. Das Künstlergut Prösitz vergibt jährlich Stipendien für Bildhauerinnen mit Kindern und fördert damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Der Dokumentarfilm begleitet…

Ursprünglichen Post anzeigen 336 weitere Wörter

17. November 2014 / AugenZeugeKunst

SHORT CUT _ Kollaboratives Studio Experiment (Video, 2014, 6 min)

Das Experiment „short cut“ beschäftigt sich mit Überschneidungen verschiedener künstlerischer Medien, mit dem Interagieren auf die Impulse anderer Künstler und das Kennenlernen der unterschiedlichen Arbeitsmethoden. Im Oktober 2014 fand das zweite Treffen von „SHORT CUT“ statt.
AugenZeugeKunst war mit der Kamera dabei.

Beteiligte Künstlerinnen:

Christl Mudrak _ Installation
Katja Pudor _ Installation, Performance
Ulrike Brand _ Sound, Performance
Monika Jarecka _ Malerei

Das Video zeigt einen Ausschnitt der Zusammenarbeit:

ein Film von Anna-Maria Weber für
AugenZeugeKunst
© Berlin 2014
http://www.augenzeugekunst.de/

6. November 2014 / AugenZeugeKunst

gOdigital und gOlab Berlin Backstage :: Empfehlung für Foto-Liebhaber und Fotografen

Labor­besichtigung am 8. November 2014 von 12-20 Uhr

Im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie 2014 zeigen gOdigital & gOlab Berlin Arbeitsproben aus Ihren Archiven und geben Einblick in Ihre Arbeitsprozesse.

gOlab, das Labor für Analoge Farbfotografie in Berlin besteht seit 2000 und hat seither für viele Künstlerinnen und Künstler national und international geprinted. Das klassische Farblabor wird von vielen Künstlern genutzt, die sich mit Fotogrammen als auch auch mit der klassischen Großbildfotografie beschäftigen.

gOlab bietet Künstlern die Möglichkeit, sich an Farbvergrößeren einzumieten, arbeitet aber auch als Dienstleister für Auftragskunden. gOlab Handabzüge sind in vielen Sammlungen und Museen weltweit zu finden.

Analoge Ausstellungshandabzüge werden hier selber geprintet oder in Zusammenarbeit mit der FineArt Printerin Susanna Kirschnick erstellt.

 

gOLab Labor für Analoge Farbfotografie
Muskauerstraße 24
HH EG10997 Berlin www.golab.de

Eintritt frei

16. Oktober 2014 / AugenZeugeKunst

Die Humboldt Universität zu Berlin in den Jahren 1989-92

Dies ist eine herzliche Einladung zur Filmvorführung am 30. Oktober 2014 um 20 Uhr im Kultursalon Cafè La Boheme in der Winsstr. 12, 10405 Berlin. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Vorsicht StuVe – Ein Film über die Studierendenbewegung an der Humboldt-Universität zu Berlin 1989-92“.
Der Film ist 2010 im Rahmen des Dokumentarfilm-Seminars am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Christina von Braun entstanden. Zur Filmvorführung werden die RegisseurInnen sowie die ProtagonistInnen Carola Ritter und Christian Füller anwesend sein.

VORSICHT StuVe
Ein Film über die Studierendenbewegung an der Humboldt-Universität zu Berlin 1989-92

Der Film zeigt den Selbstfindungsprozess der Studierenden inmitten des großen Wandels der Humboldt-Universität zu Berlin in den Jahren 1989-92. Die ProtagonistInnen, allesamt studentische ZeitzeugInnen, schildern wie sich bereits vor dem Mauerfall das Denken verändert, sich ein bahnbrechender Reformwille entwickelt, der rasant zur Auflösung veralteter Systeme führt. Die Ablösung der FDJ als zentrales Jugendorgan der DDR durch einen selbst bestimmten „Studentenrat“ mit einer unabhängigen Studierendenzeitung sind die ersten Schritte. Nach dem Mauerfall folgt eine Phase der euphorischen Zukunftsvisionen, die jedoch schnell vom Alltag der Wiedervereinigung eingeholt wird.

ProtagonistInnen: Carola Ritter, Ronald Freytag, Katrin Neuhaus, Malte Sieber, Ada Sasse, Sven Vollrath, Christian Füller

Regie: Christine Degner, Stephanie Paersch und Anna-Maria Weber

Spiellänge : 39 Minuten

Einladung zur Filmvorführung "Vorsicht StuVe"

15. Oktober 2014 / AugenZeugeKunst

Ausstellung „HELIUM – Goldrausch 2014“ in Berlin

Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt präsentiert die jüngsten Arbeiten seiner diesjährigen Stipendiatinnen. Die Künstlerinnen setzen sich mit unterschiedlichen Materialien und Medien auseinander. Zu sehen sind Textile und Keramische Objekte, Bild und Videoinstallationen, Malerei, Fotografie, Zeichnung.
Die ungewöhnliche Wandfarbe ist der Greenscreen-Technik entlehnt. Die Greenscreen-Technik ist ein Verfahren in der Film- und Fernsehtechnik, welches es ermöglicht, Gegenstände oder Personen nachträglich vor einen alternativen Hintergrund zu setzen. Das Grün wird bei der Bearbeitung des Filmmaterials im Schnittprogramm als Keyfarbe ausgeblendet, sodass Raum für neue Hintergründe entsteht.

 

Das unabhängige Professionalisierungsprogramm des Goldrausch Künstlerinnenprojekts unterstützt seit 1989 die Karriere von Bildenden Künstlerinnen und bahnt
Wege in die Öffentlichkeit. Erklärtes Ziel ist, die Präsenz von Künstlerinnen nachhaltig auszubauen.

Bis zum 18. Oktober ist die Gruppenausstellung noch zu sehen.

Ausstellende Künstlerinnen: Yalda Afsah, Yasmin Alt, Sabine Bokelberg, Chiara Dazi, Sophia Domagala, Charlotte Dualé, Marie von Heyl, Rosemary Hogarth, Eunah Hong, Meike Kuhnert, Anett Lau, Irma Markulin, Henrike Naumann, Ulrika Segerberg, Wanda Stolle

Kuratiert von Birgit Effinger und Hannah Kruse

 

Finissage am Samstag, 18.10.2014 um 17 Uhr!

Eröffnung: Freitag, 19. September 2014, 19 Uhr
Laufzeit: 20. September–18. Oktober 2014
Öffnungszeiten: Mi–Sa, 13–20 Uhr
Ort: Projektraum Flutgraben e.V.
Am Flutgraben 3
12435 Berlin

10. Oktober 2014 / AugenZeugeKunst

DOPPELT UND DREIFACH – Einladung zu aktuellen Filmvorführungen und Trailer

Der Dokumentarfilm „DOPPELT UND DREIFACH“ beschäftigt sich mit einem außergewöhnlichen Projekt. Das Künstlergut Prösitz vergibt jährlich Stipendien für Bildhauerinnen mit Kindern und fördert damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Der Dokumentarfilm begleitet die Stipendiatinnen zweier Jahrgänge in der Abfolge eines Stipendienjahres. Sechs Künstlerinnen werden bei der Arbeit porträtiert und zu ihren künstlerischen Intentionen interviewt. Parallel werden verschiedene Facetten der Problematik “Künstlerin und Muttersein“ thematisiert. Die Geschichte des Künstlerguts Prösitz wird durch Archivbilder und Interviews mit den drei Gründerinnen erzählt. Hier wird der gemeinsame Ausgangspunkt deutlich, denn alle drei Gründerinnen waren vor 20 Jahren auch Bildhauerinnen mit Kleinkindern.
Der Film gewährt Einblicke in die Handlungsabläufe einer Künstlerresidenz auf dem Land. Er thematisiert, dass in der zeitgenössischen Bildhauerei der Fokus vom fertigen Kunstwerk auf den künstlerischen Arbeitsprozess verlagert wird und das Bildhauerinnen mit Kleinkindern ihre künstlerische Karriere durchaus verfolgen können, wenn die passenden Rahmenbedingungen gefunden werden.

Der Trailer zum Film gibt den ersten Einblick:

.

FILMVORFÜHRUNGEN

Leipzig
3. November 16 Uhr
LITERATURHAUS LEIPZIG
Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig

Berlin
15. November 2014 um 18 Uhr
SALON SUSANNE HAUN
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
(Anmeldung via Mail: info@susannehaun.de)

 

Sie sind herzlich eingeladen!

Kontakt: info@augenzeugekunst.de

7. Oktober 2014 / AugenZeugeKunst

Joseph Beuys – 7000 Eichen | Der Versuch einer sozialökologischen Gemeinschaftsarbeit

Das Kunstbuch

„Jeder Mensch ist ein Künstler.“[1] So geläufig wie dieser oft zitierte Ausspruch von Joseph Beuys ist, sooft wird er auch falsch verstanden. Der Künstler stellt in dieser Aussage den Menschen in den Mittelpunkt, der demzufolge in seinem Beruf oder in den Tätigkeiten, denen er nachgeht, wie ein Künstler operieren sollte. Durch sein Projekt mit dem herausfordernden Titel 7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung, das bis heute das aufwendigste sowie zeitlich und räumlich größte Projekt in der Geschichte der documenta ist, wollte Beuys erreichen, dass der Mensch zum Gestalter seiner zukünftigen Umwelt wird. In einem Zeitraum von fünf Jahren – zwischen der documenta 7 (1982) und documenta 8 (1987) – konnte das Werk, das zu Beginn aus 7000 Basaltstelen bestand, abgeschlossen und am 12. Juni 1987 der Stadt Kassel als Geschenk übergeben werden.

Joseph Beuys wollte bei der documenta nicht mehr in den Räumlichkeiten des Museums sein und so…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.853 weitere Wörter

%d Bloggern gefällt das: